Wir betreiben die Cloud-Plattform für hochwertige Live-Übertragungen und Videodistribution. Von der Serversteuerung bis zum Echtzeit-Monitoring – Ihre Multimedia-Dienste laufen stabil, auch bei Lastspitzen.
Die Plattform bündelt Netzwerk-, Server- und Verteilungsfunktionen, die für den Betrieb hochwertiger Multimedia-Dienste nötig sind. Jede Funktion ist auf einen konkreten Betriebszweck ausgelegt – von der Lastverteilung bis zur Ausfallerkennung.
Anfragen werden anhand der aktuellen Serverauslastung und der geografischen Nähe der Zuschauer verteilt. Das entlastet einzelne Knoten und hält die Wiedergabe auch bei Spitzenlast flüssig.
Nutzen: weniger Pufferabbrüche bei gleichzeitigen ZugriffenDashboards zeigen Durchsatz, Fehlerraten und Latenz je Region. Automatische Alarme melden Abweichungen, bevor sie für Zuschauer sichtbar werden – inklusive Vorschlag zur Gegenmaßnahme.
Nutzen: Ausfälle werden oft verhindert, bevor sie entstehenEingehende Signale werden in mehrere Qualitätsstufen umgewandelt. Die Ausgabe passt sich der Bandbreite des Empfängers an, ohne dass der Operator manuell eingreifen muss.
Nutzen: einheitliche Wiedergabe auf Mobilgeräten und GroßbildschirmenRegionale Medienserver übernehmen die Auslieferung nahe am Zuschauer. Die zentrale Steuerung koordiniert die Knoten und gleicht Lastspitzen über mehrere Standorte aus.
Nutzen: niedrigere Latenz und entlastete KerninfrastrukturBei einem Knotenausfall wird der Datenstrom innerhalb von Sekunden auf einen Ersatzpfad umgeleitet. Die Umschaltung erfolgt ohne sichtbare Unterbrechung der Wiedergabe.
Nutzen: hohe Verfügbarkeit auch bei einzelnen ServerproblemenKanäle, Qualitätsprofile und Verteilungsregeln lassen sich über eine REST-Schnittstelle anpassen. Das ermöglicht die Einbindung in bestehende Workflows und Automatisierung.
Nutzen: schnelle Anpassung an neue Veranstaltungen ohne manuelle EingriffeEinzelner Medienserver mit 2 TB NVMe-Speicher, automatischer Failover-Route und zentralem Dashboard. Geeignet für regelmäßige Events mit bis zu 500 gleichzeitigen Verbindungen. Inklusive Konfiguration, Einrichtung und 30 Tagen Support.
Drei gekoppelte Serverknoten mit Lastverteilung, georedundantem Cache und erweitertem Monitoring. Für Veranstalter mit mehreren parallelen Übertragungen. Enthält API-Zugang, SLA mit 99,9 % Verfügbarkeit und monatlichen Infrastruktur-Report.
Verteiltes Netzwerk aus Edge-Knoten in Österreich und Süddeutschland. Automatische Skalierung, private Peering-Anbindung und dedizierter Ansprechpartner. Für Rundfunk- und Medienhäuser mit hohen Anforderungen an Latenz und Ausfallsicherheit.
Individuelle Kombination aus eigenen Servern und Cloud-Ressourcen. Wir planen die Anbindung an Ihre bestehende Netzwerktechnik und übernehmen die Migration. Inklusive Schulung Ihres Betriebsteams und Dokumentation der gesamten Architektur.
Statt alle Last auf einen Standort zu konzentrieren, verteilt StreamCore die Verarbeitung auf regionale Knoten. Das senkt die Latenz spürbar und hält die Wiedergabe auch bei Spitzenlast stabil.
Unsere Überwachung prüft kontinuierlich Durchsatz, Pufferzeiten und Fehlerraten. Automatisierte Alarme greifen, bevor Zuschauer eine Störung bemerken – das schafft Vertrauen in Ihre Dienste.
Ob 500 oder 50.000 parallele Zuschauer: Die Cloud-Infrastruktur skaliert automatisch mit. Sie zahlen nur für die tatsächlich genutzte Rechenleistung, ohne Vorabinvestitionen in Hardware.
StreamCore lässt sich über dokumentierte APIs an Ihre Encoding- und Content-Management-Systeme anbinden. So bleibt Ihre bestehende Workflow-Umgebung erhalten, während wir die Auslieferung übernehmen.
Kurz und klar beantwortet – die wichtigsten Punkte zu Cloud-Plattform, Medienservern und Monitoring im Betrieb.
Die Latenz hängt vor allem von der Verarbeitungskette ab: vom Encoder über den Medienserver bis zum Player. Wir setzen auf Edge-Knoten, die die Daten näher am Zuschauer bereitstellen, und auf adaptive Pufferung. So bleibt die Verzögerung auch bei schwankender Bandbreite stabil im einstelligen Sekundenbereich.
Die Cloud-Plattform skaliert automatisch mit der Zuschauerzahl. Bei Spitzenlasten werden zusätzliche Instanzen gestartet, ohne dass man manuell eingreifen muss. Das reduziert Ausfälle und senkt die Betriebskosten, weil man nur die tatsächlich genutzte Kapazität bezahlt.
Jeder Medienserver wird kontinuierlich überwacht – CPU, Speicher, Netzwerkdurchsatz und Fehlerraten. Fällt ein Knoten aus, übernimmt automatisch ein redundanter Server. Die Umschaltung erfolgt in Sekundenbruchteilen, sodass Zuschauer die Störung in der Regel nicht bemerken.
Ja, die Architektur ist für Lastspitzen ausgelegt. Durch die Kombination aus CDN und dynamischer Lastverteilung werden Anfragen auf viele Knoten verteilt. In der Praxis haben wir Übertragungen mit über 50.000 gleichzeitigen Zuschauern stabil betrieben.
Das Monitoring-Dashboard zeigt alle relevanten Kennzahlen auf einen Blick: Durchsatz, Pufferzeiten, Fehlerquoten und Serverauslastung. Automatische Alarme melden Abweichungen per E-Mail oder Webhook, bevor sie für Zuschauer sichtbar werden. So kann das Team proaktiv reagieren.
Die Plattform lässt sich über standardisierte Schnittstellen (RTMP, SRT, HLS) anbinden. Für die Anbindung genügen eine stabile Internetverbindung und eine Firewall-Freigabe für die relevanten Ports. Unser Team unterstützt bei der Konfiguration und der Abstimmung mit dem eigenen Netzwerkbetreiber.